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Warum ich zum Dronenflieger wurde

Ich fliege seit Jahren schon mit Gleitschirm und Paramotor. Fliegen, Fotografieren und Filmen fasziniert mich schon immer. Mit dem Gleitschirm zu Fotografieren und Filmen ist jedoch manchmal recht Stressig. Du hast genug damit zu tun selbst zu fliegen, dabei noch mit irgendwelchen Gerätschaften rumzuhantieren bringt zumindest mich oft an die Grenzen. Das Ganze mit Drohnen zu probieren war für mich klar eine sinnvolle Erweiterung. 

Dazu muss ich noch sagen, dass ich nicht in Deutschland wohnte, sondern in Südspanien Almeria. Dort gab es keine Donen-Szene und keinen, mit dem ich mich austauschen konnte. Alles musste ich mir erlesen. Es war nicht einfach, nur über das Internet Entscheidungen zu treffen. Es wurde viel experimentiert und jeder "Experte" wusste es besser.

Die erste Drone

DJI Phantom I ohne Gimbal, nur mit GoPro und Halterung
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Erst mal kaufte ich mir 2013 eine DJI Phantom 1. Nach all dem, was ich in Erfahrung bringen konnte, war das etwas was ich mir als Modellflug-Laie zutraute. Seit einem halben Jahr lernte ich fleissig am Simulator und war mir beim ersten Start schon recht sicher, dass ich das schaffe. Beim Gleitschirmfliegen lernte ich, bei haarigen Situationen ruhig zu bleiben. Auch wenn mir das Adrenalin in den Kopf spritzte, ging alles gut. Beim zweiten Flug, pflanzte ich schon eine GoPro in die mitgelieferte Kamerahalterung, da ich es natürlich nicht erwarten konnte. Ich war total begeistert vom Ergebnis. Das hielt aber nicht lange an, weil ich vom Gewackle Kopfschmerzen bekam. Aus heutiger Sicht war das von der Qualität der Aufnahme natürlich Mist. Dennoch war ich infiziert.

Da muss noch viel mehr gehen. Also wieder ran ans Netz und weiter reinlesen. Zuerst änderte ich den Empfänger und gönnte dem Ganzen eine Futaba T10CG, da der erste DJI Sender/Empfänger in Sachen Sicherheit nicht so der Brüller war und mit geplantem Gimbal wollte ich halt was Gescheites, auf das ich mich verlassen kann.

Dann fand ich im Netzt auch schon die ersten bezahlbaren Brushless-Gimbals. Meine erste Bestellung über 120€ einer Chinaware über E-Bay. Nun ja, so richtiges Vertrauen hatte ich nicht, doch versuchen kann man es ja mal. Ich gehöre jetzt nicht zur elitären reichen Gesellschaft und es hat mich schon einiges an Kraft gekostet, soviel ins Nirvana zu schicken. Aber juhu, nach ein paar bangen Wochen war es dann doch da. Endlich ist die Zeit vorbei, die dir vom Gewackle deiner Aufnahmen das Gehirn zermatschen - dachte ich zumindest. Ausgepackt und so vom Aussehen her war das schon ein Meisterwerk in gold und schwarz. Na ja, wie es so bei Computer gesteuerten Sachen so ist, dachte ich mir, machst erst mal einen Check und guckst nach ob die Software aktuell ist. Also ran an den Computer und schnell die neueste Firmware drauf und bing..... nix geht mehr. Kurzum, Software zerballert. Hersteller hat sich mittlerweile tot gemeldet und ich fand heraus, dass irgendeine geknackte Alex-Mos Software drauf war mit der ich jetzt nichts mehr anfangen konnte. Jetzt war das Ding noch kein einziges mal am Kopter und schon Müll. Vielen Dank liebe Chinesen.

DJI Phantom I mit diversen Anbauten wie Gimbal, GoPro, Carbonpropeller etc.
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Phantom I hier schon mit einer GoPro 4. Leider waren damit auch keine ruhigen Aufnamen zu schaffen.
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Damals an Infos zu kommen war auch im Netz noch nicht so einfach. Alles noch nicht so üppig wie heute. Ich suchte nun nach einem neuen Gimbal, bei dem ich wenigstens einen deutschen Ansprechpartner hatte. Ich fand die Firma Minidrones, die ein fast baugleiches Gimbal anbot. Also, nochmal investieren und nach ein paar Tagen hatte ich das Teil auf dem Tisch. Dieses Mal habe ich es so wie es war an die Phantom 1 gepappt. Alles angeschlossen und erst mal per Hand probiert. Alles super, endlich ist er da, der Roll und Nickausgleich. Mein Freudensprung war diesmal nicht mehr so hoch, erst mal fliegen, dann hüpfen. Flug war toll. Augenscheinlich funktioniert es, das Gimbal reagiert wie es soll, yääahhh! Das Ergebnis war so auch viel besser als ohne Gimbal. Dennoch nicht sauber genug. Vielleicht bin ich da ein wenig pingelig, aber es ruckelte und zuckelte mir einfach zu viel. Auch war im Bild immer wieder der Jello-Effekt zu sehen, was daher kommt, dass Vibrationen vom Kopter auf die Kamera übertragen werden.

Jetzt begann eine Odyssee durch den Einstellungs und Umbau-Jungle. Ein Jahr lang habe ich mich mit PID Werten und sonstigem Softwaregedönsel, Halterungen und Gummipuffern rumgeärgert. Habe gelesen, gelernt, gelötet und rumprobiert, bis mir die Gehirnflüssigkeit den Rücken runterlief. Zudem immer wieder alles zusammenfriemeln, hunderte Male in die Luft gehen, einen Flug absolvieren, nur um festzustellen, dass es wieder nicht geklappt hat. Gebracht hat es nicht das was ich wollte. Neue Motoren am Gimbal, eine Erweiterung, damit auch die Gier-Achse mit stabilisiert wurde. Neue, stärkere Motoren für die Phantom selbst. Diverse Carbon Propeller etc. Es war einfach nicht zu schaffen, das Video richtig ruhig zu bekommen.

Ein kleines Steinchen im Motor kann das ganze System zum Absturz bringen. Wartung ist wichtig!
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So sieht ein Gimbal aus bevor es montiert wurde. In den Anfangszeiten musste ich alles selbst zusammenbauen.
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Das Innenleben einer Phantom I. Ist alles noch überschaubar, dennoch ist es wichtig zu wissen, wie alles zusammenspielt.
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Hier zum Vergleich das Innenleben einer Oktokopters. Alles muss passen, sonst bekommst du das Ding nicht in die Luft. Auspacken und starten kanns du da vergessen.
Hier zum Vergleich das Innenleben einer Oktokopters. Alles muss passen, sonst bekommst du das Ding nicht in die Luft. Auspacken und starten kanns du da vergessen.

Hexa & Oktokopter

Oktokopter XL mit montierter Nikon 7100. Da hat auch dieses Monster einiges zu schleppen
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Mittlerweile gab es dann schon die Phantom 2, welches ein recht gut funktionierendes Gimbal im Angebot hatte. Aber nochmal in so ein "Spielzeug" investieren? Ne du, dann machen wir das jetzt mal anders und besorgen uns was richtig Gutes.  Ich liebäugelte ja schon einige Zeit mit Mikrokopter, von Anfang an, doch der Preis war mir für was, was ich noch nicht kannte, dann doch zu happig. Jetzt nach der Lernphase und diversen Rückschlägen war ich bereit. Ich bestellte mir den Okto XL. Nach dem Motto, ganz oder gar nicht. Ich wollte was, wo ich auch meine Nikon 7100 drunter hängen kann und mal eine einigermaßen gute Videokamera. Monster Okto XL zusammengpfriemelt (hatte ja jetzt schon einige Erfahrung mit der Löterei gesammelt), fette Fernbedienung dran (Graupner MC20), alles konfiguriert  und ab in die Lüfte. Jouuu, das Teil fliegt schon anders als so ne kleine Phantom. Schwitzen musste ich gewaltig bei den ersten Flügen. Ein Fehler und du setzt eben mal ein paar tausend Euro in den Sand und da ist noch keine Kamera dran. Die nächsten Monate bin ich nun mit Okto und Phantom so oft es ging in die Luft. Zwischenzeitlich habe ich es auch geschafft, meine Nikon 7100 an das SLR 2 (Kamerahalterung mit Servos zum Nick und Rollausgleich) zu montieren und per Infrarot auszulösen. Leider noch blind, also ohne Videofunk. Dann irgendwann mal mit HDMI Wandler, Immerson Sender  und Monitor.

Hexakopter mit montierter Canon S100. Filmen unmöglich und Fotos sind mit einer Spiegelreflexkamera nicht zu vergleichen. Macht keinen Spaß
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Hexakopter mit einem Hand-Gimbal. Die Aufnamen sind ganz gut, aber auch hier nicht perfekt, da ich nicht nach unten schwenken kann
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Nach einiger Zeit wollte ich wieder Filmen. Mit der Nikon und diesem Servo-Gimbal war das aber nicht zu schaffen. Und einigermaßen bezahlbare Brushlessgimbals für das Gewicht einer DSLR (Spiegelreflexkamera) gibt es ja heute noch nicht. Und eine GoPro am Okto XL? Nee das geht gar nicht. Außerdem.  hast du ständig die Ausleger Motoren, Propeller und das Landegestell im Bild. Dann ist der Transport dieses großen Kopters auf einem Quad oder Motorrad eine eigene Herausforderung. Nach den Erfahrungen die ich mit Mikrokopter hatte, wollte ich eigentlich bei dieser Firma bleiben. Ich musste das alles ja erst mal lernen und jede Soft- und Hardware hat ja recht unterschiedliche Eigenschaften, die du dir wieder neu aneignen musst. So lötete ich mir für die GoPro zum Filmen den Mikrokopter Hexa zusammen. Da es in Südspanien immer etwas windiger ist, dachte ich mir, es sei besser mit einem Hexa in die Luft zu gehen, da der doch stabiler in der Luft liegt.

Noch bevor ich mir richtig Gedanken über ein geeignetes Gimbal machen konnte, ballert uns DJI die Phantom 4 mit integrierter Kamera und Gimbal vor den Latz. Dieser kleine Kopter steht wie eine eins in der Luft, auch bei Wind und kostet nur einen Teil von dem, was mich der Hexa kostete.

Jetzt, nach all den frustrierenden Situationen zu sehen welche Aufnahmen die Phantom 4 liefert war schon etwas schmerzlich. Und dann hast du dazu noch eine excelente Videoübertragung. Die Software lässt kaum Wünsche offen und das Video ist so, wie ich mir das vorstelle. Noch dazu kommt die Größe. Sie passt mit allem in einen kleinen Koffer. Jetzt musste ich entscheiden, ob ich weiter in das Projekt Mikrokopter investiere, bei dem ich noch Gimbal, Videoübertragung und sonstige überteuerte Kleinteile brauchte, oder ich mir eine Phantom 4 zulegen soll. Ich entschloss mich für einen Umstieg auf die Phantom 4. Den Hexakopter dachte ich, kannst ja verkaufen. Denkste, der Wertverlust für so ein Gerät ist schon bevor er das erste Mal in der Luft ist so hoch, das die Portokosten für den Versand zum Käufer schon höher sind als das was du dabei noch bekommst. Jetzt fungiert der Hexa halt als Trainingsgerät, so wie es meine alte Phantom auch macht.

Oktokopter XL hier mit einer Sony Videokamera. Nur bei absoluter Windstille zu gebrauchen. Das Servo-Gimbal ist nicht schnell genug. Dennoch funktioniert die Videoübertragung per Funk und die Kamera kann per Funk gezoomt werden. Das ist doch schon mal was.
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Die Phantom 4 passt mit allem Drum und Dran in einen kleinen Koffer und kann somit auch auf dem Motorrad oder Quad transportiert werden.
Die Phantom 4 passt mit allem Drum und Dran in einen kleinen Koffer und kann somit auch auf dem Motorrad oder Quad transportiert werden.
Phantom 4 bietet alles was das Herz begehrt. Eingebaute Kamera und Gimbal, Dazu gute und einfache Steuermöglichkeiten.
Phantom 4 bietet alles was das Herz begehrt. Eingebaute Kamera und Gimbal, Dazu gute und einfache Steuermöglichkeiten.
Es macht einfach Spass damit zu fliegen. Sensoren im Kopter verhindern auch einen Zusammenstoß.
Es macht einfach Spass damit zu fliegen. Sensoren im Kopter verhindern auch einen Zusammenstoß.

Fazit

Noch bevor ich merke, dass es bei einer Phantom 4 noch was zu verbessern gibt,  kann ich schon eine Phantom 4pro kaufen und eine 5 wird angekündigt. Dann hat auch noch GoPro eine Drone auf Lager und Yuneek etc. ballern dir auch noch den Kopf mit zig Features zu. Und wenn du jetzt in den Profisektor schaust, brennt es dir tausend Löcher in die Geldbörse und du schmunzelst über das was du dir erarbeitet hast. Jetzt erst legt sich der Schalter um in meinem Gehirn und ich merke, dass sie mich mal wieder erwischt haben. Ich renne dem allem hinterher und erkenne, ich bin einfach zu langsam. Noch bevor ich das Teil in der Luft habe und ich mich über all das freuen kann, ist es schon wieder überholt und ich soll wieder was Neues kaufen.

Dazu kommen auch noch zig neue Bestimmungen, die dir all das auch noch madig machen. Mittlerweile freut sich jeder zweite Kopter-Dandy, wenn er auf den Arsch der Nachbarin glotzen kann, die sich im Garten nebenan sonnt. Die Verkehrspiloten haben Angst, dass sie nicht mehr durch den Jungle der herumschwirrenden Kopter finden und die Medien machen logisch aus jedem noch so dämlichen Vorfall den sie in Zusammenhang mit Drohnen aufschnappen einen Terroranschlag. Die Leute haben inzwischen Angst, wenn sie so eine Drohne fliegen sehen, dass ihnen im nächsten Moment der Kopf abrasiert, oder ihnen das Persönlichkeitsrecht kastriert wird. Und ich wollte nur einfacher ein paar Fotos machen.

Luftbilder mach ich schon seit 25 Jahren und ich weiß wo ich fliegen darf, dafür habe ich ja meinen Pilotenschein gemacht und einige Prüfungen abgelegt. Noch nie hatte ich Probleme damit - bis jetzt. Auch in der Luft wird es immer enger. Meiner Meinung nach sollte jeder, der sich im öffentlichen Luftraum bewegt bescheid wissen was es darf und was eben nicht. Dazu bedarf es aber einen gewissen Grad an Wissen, den jeder sich aneignen muss. Und es geht hier nicht nur um die rechtlichen Aspekte. Auch die Technik hat so seine Tücken.

Luftdruckmesser, Lagestabilisatoren, magnetischer Kompass, GPS, Controller für Motoren, Sender und Empfänger etc, sind alles Dinge, die von außen gestört werden können. Viele wissen nicht einmal, was in so einer Drohne steckt und sind so auch nicht in der Lage Umstände wie beispielsweise magnetische Interferenzen zu berücksichtigen. Es wird einfach darauf losgeflogen. Sich dann zu hundert Prozent auf die Technik verlassen kann schon mal fatale Folgen haben. Wer von all den Kopterpiloten, kann denn sein Gerät ohne Lagestabilisation fliegen? Dazu benötigst du schon einige Flugstunden, damit du das beherrschst und die meisten werden es auch nie lernen. 

Aber nun ist erst mal Schluss. Ich flieg jetzt wieder mit meinem Paramotor, hab ein Gimbal auf dem Kopf oder meine Nikon mit fettem Zoom dabei, filme das, was ich schon immer gefilmt hab und alle die mich sehen winken mir zu und freuen sich mich zu sehen. Noch dazu ist das Erlebnis selber zu fliegen mit keiner noch so überteuerten Drohne zu schlagen.

Klar fliege ich auch noch mit meinen Drohnen. Doch ist die ursprüngliche Idee, die wohl einige hatten, mal damit ein paar Euro zu verdienen (Immobilien, Feste, Hochzeiten, Geburtstage, Inspektionen etc.etc.) einfach zu kompliziert geworden.

Ich möchte damit die Drohnen Fliegerei nicht schlecht machen. Alles was damit zu tun hat ist viel zu schnell passiert. Die regulierenden Behörden kamen und kommen mit den Bestimmungen nicht hinterher.

Auch das sollte man lernen. Wie du die Drohne mit der Hand fängst. Viel Wind kann dir die Drohne beim Landen umfallen lassen und dann sind die Propeller hin.
Auch das sollte man lernen. Wie du die Drohne mit der Hand fängst. Viel Wind kann dir die Drohne beim Landen umfallen lassen und dann sind die Propeller hin.
Wenn ich bedenke, was ich bei meinen Prüfungen für die Sportpilotenlizenz alles wissen musste. Technik, Wetterkunde, Recht in der Theorie und dann noch

Mit einer Vidobrille, kann ich wärend des Fluges das über Funk sehen, was die Kamera sieht. Das macht schon richtig Spass.
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wochenlange Ausbildung in der Praxis. Eine Drohne konntest du anscheinend bis jetzt kaufen, auspacken, einschalten und fliegen, ohne dass du dachtest darüber irgend was wissen zu müssen? Was viele offenbar auch nicht wissen, ein Luftrecht und einen Schutz der Privatsphäre gibt es seit langem, schon bevor jemand auch nur von Konsumer-Dronen (Dronen die sich jeder kaufen kann) geträumt hat. Auch eine Modellflugszene existiert schon weit länger als jeder Multi-Kopter und die Jungs wussten schon immer was sie dürfen und was nicht. Es ist auch nicht so ganz richtig wenn ich sage, die Behörden kommen nicht hinterher. Eigentlich geht es darum, dass sie den Benutzern dieser neuen Technik mit verständlichen Worten begreiflich machen, dass es bereits schon immer Gesetze gibt, wir nennen das nur "neue" Bestimmungen. Ich denke, dass die Hersteller dies ganz groß auf ihre Verpackungen schreiben sollten. Na ja, bei vielen findet man ja mittlerweile ähnliche vermerke in der Anleitung, vorausgesetzt sie wird auch gelesen. Ich persönlich bin, wie gesagt der Meinung, jeder der sich ein solches Gerät zulegen will, muss erst einmal wissen was er darf und was eben nicht. Dazu bedarf es einer Ausbildung, bei der ich alles wichtige lerne. Ich schenke meinem Kind ja auch nicht ein Motorrad und schicke es damit gleich mal raus in den Verkehr.

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Hexacopter Mikrokopter Testflight

by LosTimeCatchers - Sara & Schorsch Arnold

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Testflight with Hexacopter

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Acude do Monte da Barca

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Paramotor-Flight

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Corticadas de Lavre /Portugal - DJI Phantom 4

by LosTimeCatchers - Sara & Schorsch Arnold

Music by Schorsch

 

 

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